Marken, die der größte private Domainverkehr sind!
Der Prozess des Aufbaus einer privaten Community ist der Prozess der Förderung der Markentreue der Nutzer.
Wenn die Nutzer loyal sind, wird es gedeihen; wenn die Nutzer nicht loyal sind, wird es untergehen.
--Webpower
Im Jahr 2021 geriet der Traffic im privaten Bereich nach einer anfänglichen Phase rasanten Wachstums ebenso wie andere Marketingkonzepte in eine Entwicklungssackgasse. Angesichts des immer härter werdenden Wettbewerbs um diesen Traffic stellt sich für Unternehmen nun die gemeinsame Herausforderung, wie sie sich aus dieser Situation befreien können.Das private Markenmarketing könnte der Schlüssel zum Erfolg in der zweiten Hälfte des Wettbewerbs sein. Wer sich mit dem privaten Bereich beschäftigt, weiß, dass es bei privatem Traffic im Wesentlichen um Kundenbeziehungsmanagement geht. Doch was ist das eigentliche Ziel des privaten Bereichs? Manche verstehen darunter pauschal den Verkauf von Produkten, die Konversion und die Erzielung von Erträgen. Wenn dies unser Ziel wäre, müsste die Beziehung zum Kunden an diesem Punkt enden. Tatsächlich betreiben wir privates Traffic-Marketing jedoch, um den Kontakt zu den Nutzern aufrechtzuerhalten, die Traffic-Kosten zu senken und Wiederkäufe zu fördern.

Nur wenn die Nutzer Vertrauen zu uns aufbauen, können wir die oben genannten Ziele erreichen. Vor diesem Hintergrund ist es leicht nachvollziehbar: Der Aufbau unseres eigenen Kundenkreises ist gleichbedeutend mit der Förderung der Markentreue der Nutzer – sind die Nutzer treu, gedeihen wir; sind sie es nicht, gehen wir unter. Auf strategischer Ebene betrachtet ist der Aufbau eines privaten Bereichs untrennbar mit dem Aufbau einer Marke verbunden – denn nur eine Marke schafft die stabilsten Kundenbeziehungen; nur eine Marke ist die größte Quelle für Traffic im privaten Bereich.
Marken sind die stabilste Kundenbeziehung
Marken sind der größte private Traffic
01 Warum sollte man Marken-Privatkundenmarketing betreiben?
Viele Unternehmen verstehen unter „privatem Bereich“ die Umleitung von Nutzern aus dem öffentlichen Bereich in einen eigenen Traffic-Pool. Zunächst einmal ist es schon eine knifflige Angelegenheit, diese Nutzer überhaupt dorthin zu leiten. Und dann betrachtet man den mühsam aufgebauten Traffic-Pool im privaten Bereich – WeChat-Gruppen, persönliche Konten, Websites, Mini-Programme … Letztendlich sind diese jedoch immer von einer bestimmten Plattform oder Technologie abhängig. Sobald die Unterstützung durch die Plattform oder die Technologie wegfällt, geht der Kontakt zu den Nutzern verloren. Außerdem stellt man im Laufe des Betriebs des privaten Bereichs fest, dass die mühsam gewonnenen Nutzer meist passiv sind – wenn wir sie anregen, konvertieren sie; wenn wir sie nicht anregen, konvertieren sie nicht.

Angesichts dieser Herausforderungen beim Betrieb privater Kanäle wird die Sache wesentlich einfacher, sobald man sie in die Denkweise des Markenmanagements einbindet.Nutzer sind eher bereit, sich aktiv unserem privaten Traffic-Pool anzuschließen und sogar von sich aus Konversionen, Wiederkäufe und Weiterempfehlungen zu tätigen. Das ist eigentlich leicht zu verstehen: Bei einer unbekannten Marke und einer bekannten Marke sind die Kosten für Nutzer, diese zu folgen, zu abonnieren oder Gruppen beizutreten, deutlich unterschiedlich – je bekannter die Marke, desto einfacher ist es, Traffic zu generieren.Das Gleiche gilt für Konversionen und Weiterempfehlungen. Selbst wenn eines Tages die Plattformen und Technologien verschwinden sollten: Wo die Marke ist, da sind auch die Nutzer. Daher ist markenorientiertes privates Marketing das wahre private Marketing – wer im privaten Bereich tätig ist, muss unbedingt eine Marke aufbauen!
Nur markenorientiertes Private-Domain-Marketing ist echtes Private-Domain-Marketing
Um im privaten Segment erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, eine Marke aufzubauen.
02 Aufbau eines Markensicherheits-Marketingrahmens
(1) Aufbau des Markenbetriebsteams
Ein gutes Betriebsteam ist natürlich der Schlüssel zum Erfolg, wobei Fan-Akquise, Content und Vertrieb normalerweise in separate kleine Teams aufgeteilt werden.
Verantwortlicher für die Gewinnung neuer Follower: Hauptverantwortlich für die Gewinnung neuer Follower und die Steigerung der Besucherzahlen; diese Aufgabe gehört zum Frontend-Bereich, und der Maßstab für die Leistungsbewertung ist die Wachstumsrate der Follower.
Verantwortlicher für die Content-Erstellung: Das Sprichwort “Content is King” gilt auch für den Betrieb privater Kanäle.
Verantwortlicher für Vertrieb und Konversion: Da Kundenservice und Vertrieb eine Einheit bilden, werden die Arbeitsergebnisse natürlich anhand der Konversionsrate, der Auftragszahl und des Umsatzes gemessen. Alle Vertriebsmitarbeiter müssen vor ihrem Einsatz eine Schulung zum Thema „Private Domain“ absolvieren.
Follower gewinnen – Inhalte – Konversionen
(2) Schwerpunkte der Marken-Privatkommunikation
Erster Punkt: Markenpositionierung und Persona-Aufbau
Die Markenpositionierung und das Markenimage sind im privaten Bereich besonders wichtig. Die Positionierung basiert auf einer umfassenden Kenntnis des Marktes und der Nutzer. Dabei können technische Mittel eingesetzt werden, um Nutzer anhand von Big Data zu kategorisieren und die Positionierung auf der Grundlage statistischer Analysen vorzunehmen.
Bei der Charaktergestaltung geht es nicht nur darum, den Stil der Marke widerzuspiegeln, sondern auch die Produkteigenschaften einzubeziehen; dahinter muss ein systematischer Zusammenhang stehen – es darf sich keinesfalls um willkürliche Fantasiegebilde handeln.
Nehmen wir als Beispiel den Webpower-Kunden „Chaling“ – eine Marke, die sich auf natürliche Hautpflege spezialisiert hat: Von Profilbild über Hintergrundbild bis hin zu besonderen Fähigkeiten und Hobbys wurden alle Details sorgfältig festgelegt. Das Profil der Marke ist nicht nur eng mit dem Produkt (Hautpflege auf Teebasis) und der Markenkultur (hochwertige Natur) verknüpft, sondern vermittelt zudem ein authentisches und nahbares Gefühl, was sich im späteren Marketingprozess als äußerst vorteilhaft erwiesen hat.


Zweitens: Fans gewinnen
Woher kommen Fans, wie kommen sie und wo landen sie?
Im Allgemeinen kommen die Follower im privaten Bereich aus dem öffentlichen Bereich. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Besucher umzuleiten: Online kann man durch Kooperationen mit KOLs/KOCs sowie durch die Veröffentlichung von aufmerksamkeitsstarken Inhalten und Aktionen Besucher anziehen; offline kann man über ein Mitgliedersystem Besucher in den Online-Bereich leiten. Man kann sogar bestimmte Software oder Systeme nutzen, um das Followerwachstum zu fördern, wie beispielsweise „Baofentong“ und ähnliche.
Inman ist ein Online-Shop für Bekleidung auf Taobao. Zu Beginn wurden Follower über Werbeflyer gewonnen, wobei die Follower-Gewinnrate nur bei etwa 121 TP3T lag. Durch den Einsatz verschiedener Kanäle zur Follower-Gewinnung ist dieser Wert inzwischen auf über 501 TP3T gestiegen – ein Ergebnis, das man als sehr beeindruckend bezeichnen kann.

Nachdem die Follower gewonnen wurden, können sie auf relativ geschlossenen Plattformen wie WeChat, Mini-Programmen und sozialen Netzwerken verbleiben. Es ist jedoch wichtig, eigene, vollständig geschlossene Plattformen wie Websites oder Apps aufzubauen. So lässt sich das Risiko minimieren, durch Plattform- oder Technologiewechsel den Kontakt zu den Followern zu verlieren. Dritter Punkt: Content-Marketing Wie wichtig sind gute Inhalte für die Marketing-Konversion? Eine Agentur hat einmal eine Fallstudie durchgeführt und festgestellt, dass die Konversionsrate von Inhalten im Freundeskreis während großer Verkaufsaktionen ein Drittel des Gesamtumsatzes ausmachte! Daher spielt Content-Marketing eine entscheidende Rolle im privaten Markenmarketing. Wie betreibt man Content-Marketing? Nehmen wir erneut „Chaling“ als Beispiel: Auf der Grundlage der Markenpersönlichkeit sollte ein detaillierter Rahmen für die Content-Produktion erstellt und die Inhalte in vielfältigen Formaten und über verschiedene Kanäle präsentiert werden.

Vierter Punkt: Schaffung von Multi-Touch-Kontakten
Beim Aufbau eines eigenen Markenbereichs sollte man sich keinesfalls auf einzelne Kontaktpunkte wie Communitys oder private Chats beschränken, sondern mehrere Kanäle gleichzeitig nutzen. Viele Marken scheuen sich davor, Communitys zu betreiben, weil sie befürchten, dass Nutzer dort negative Nachrichten über die Marke verbreiten könnten. Tatsächlich schränkt eine solche Herangehensweise den Horizont ein. Unabhängig davon, ob Nutzer in Gruppen negative oder positive Nachrichten posten, handelt es sich dabei um wertvolles Feedback für die Marke. Wenn man dieses Feedback geschickt nutzt, kann man im Kleinen Produkte und Dienstleistungen optimieren und im Großen die Marke weiterentwickeln. Um jedoch das Tempo zu steuern, müssen in den Gruppen unbedingt einige “eigene Leute” vorhanden sein, die in entscheidenden Momenten die Stimmung lenken und Bestellungen anregen können.
(3) Markenkommunikation und Betrieb privater Domänen ergänzen sich gegenseitig
Marke und privater Bereich sollten sich gegenseitig ergänzen: Einerseits senkt die Markenbekanntheit die Kosten für das Marketing im privaten Bereich und steigert die Marketingeffizienz; andererseits sollte auch der private Bereich darauf ausgerichtet sein, die Markenbekanntheit zu steigern. Förderung der Markentreue der Nutzer Der Kern der Steigerung des Marken Einflusses liegt im Aufbau einer Vertrauensbeziehung und emotionaler Bindung zu den Nutzern, also in der Förderung der Markentreue. Die Grundlage hierfür bilden hochwertige Produkte und Dienstleistungen. Nur durch den Wandel von einer „Käse-Mentalität“ hin zu einer „Vermögens-Mentalität“ kann die Markentreue der Nutzer gefördert werden.
Nur der Wandel von einer kurzfristigen Denkweise hin zu einer langfristigen Vermögensperspektive kann die Loyalität der Nutzer gegenüber der Marke fördern. Content-Marketing steht nach wie vor an erster Stelle. Das zuvor angeführte Beispiel aus dem Freundeskreis verdeutlicht den Einfluss von Inhalten im privaten Bereich, was auch für die Markenkommunikation gilt. Gute Inhalte behalten stets ihre Lebendigkeit – genau deshalb investieren viele internationale Topmarken viel Geld in die Entwicklung von Markengeschichten und Werbetexten.
Fazit: Angesichts des immer härter werdenden Wettbewerbs um Traffic in privaten Kanälen gewinnt das Konzept des markenorientierten Marketings in privaten Kanälen zunehmend an Bedeutung. Nur wer seine Marke erfolgreich etabliert, kann sich im künftigen Wettbewerb behaupten. Webpower wird gemeinsam mit Ihnen die weitere Entwicklung des Marketings in privaten Kanälen verfolgen.
Webpower Rechteerklärung
Webpower China Alle Rechte vorbehalten.



